Tag 5
Am Vormittag fuhren wir zum Strand. Das Wetter war nicht der Heuler und wir kehrten zu Mittag wieder in die Finca zurück.
Die vier Musketiere machten sich dann wieder auf Nahrungssuche. Beim Supermarkt angekommen fanden wir heraus… es war Sonntag. Na toll. Daheim 4 hungrige Frauen und Kinder in der Finca, und wir sitzen wertlos in einem Blechkistl. Gottseidank hatte dann Herr L den rettenden Einfall: Ab zur Küste, dort gibt’s Hotels, und dort finden wir einen Greisler. Gesagt, getan, gefunden.
Alles eingekauft, Greisler leer geräumt und anschließend ein Krügerl gekippt. JCK und ich hatten wieder einmal Druck und leerten das Glas in unter 10 Sekunden. Herr L und Schlickobert ließen sich fast eine Minute Zeit. Wir mussten Heim, die Frauen warteten.
Daheim angekommen, wurden wir freundlich begrüßt. „Du bist ja angsoffn‘!" durften JCK und ich uns anhören. Hannes und Reini kamen ungeschoren davon. War ja auch kein Wunder. Sie sind älter und hatten sich außerdem 6 mal so viel Zeit gelassen mit dem Bier . Wir gaben unseren Frauen die zuvor besorgten Schokoherzen und alles war vergessen.
Es gab noch eine ausgiebige Poolsession, mit einigen Besuchen vom heiligem Michel.
Zum Abendessen gabs wieder überbackene Schinkennudeln und jede Menge weißen Rioja.
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