Tag 6
Heute am Vormittag fuhren wir zum Strand von Cala Millor. Bereits bei der Hinfahrt kamen erste Zweifel auf, ob das hier wirklich das ist, was wir wollen. Eine Bar neben der anderen. Karaoke Pubs und deutsche Mampfbuden. Ballermann im Kleinformat. Der Strand an sich war recht schön mit feinem Sand. Allerdings machten uns die vielen Sonnenschirme Angst und wir entschieden uns wieder die Heimreise anzutreten. Team Kraigher blieb jedoch dort, da Sebastian ja eh nicht mobil ist und es daher egal ist, wie viele Leute rundherum sind.
Wir waren 5 Minuten später wieder an unserem Hausstrand angekommen und verbrachten den restlichen Vormittag auch dort. Die Zwutschgis bekamen ein Loch gebuddelt, welches mit Wasser gefüllt wurde und suhlten sich darin.
Zu Mittag fuhren wir wieder in die Finca und die kleinen schliefen relativ lang. Hannes und ich fuhren einkaufen, um genug Fleisch und Meeresfrüchte für die anstehende Grillerei zu haben. Außerdem war wieder einmal der Wein lala. Des Weiteren hatten Hannes und ich einstimmig beschlossen: „ Wir brauchen ein Au-Pair!"
Am Nachmittag gab’s wieder die obligate Poolsession.
Die Grillerei am Abend war ausgezeichnet. Fisch, Koteletts, Chorizos, Gambas und Folienkartofeln. Da jeder von uns ca. ½ Kilo zu sich nahm, war uns etwas übel. Nicht einmal der Jägermeister konnte helfen.
Lucas überprüfte bei jedem Auto den Luftdruck und Profiltiefe. Wird bestimmt mal ÖAMTC Ferialpraktikant.
Gegen 2030 Uhr brachten wir die G‘schroppen ins Bett und freuten uns auf ein Gläschen Wein.
Aber die G‘fraster hatten sich verbündet und so wurde einer nach dem anderen immer wieder munter. Außer Sebastian, aber der war ja auch bei der Besprechung am Vormittag nicht dabei.
Irgendwann schliefen die Kleinen jedoch tief und fest und wir kamen doch noch zu unserem Gläschen. Da wir jedoch alle müde waren, gingen wir recht zeitig schlafen.
Außer Hannes. Der war so munter, dass er sich seinen Junior schnappte und noch einen Richard Gere Film von 2 bis 4 schaute. Der arme Simon.
Heute am Vormittag fuhren wir zum Strand von Cala Millor. Bereits bei der Hinfahrt kamen erste Zweifel auf, ob das hier wirklich das ist, was wir wollen. Eine Bar neben der anderen. Karaoke Pubs und deutsche Mampfbuden. Ballermann im Kleinformat. Der Strand an sich war recht schön mit feinem Sand. Allerdings machten uns die vielen Sonnenschirme Angst und wir entschieden uns wieder die Heimreise anzutreten. Team Kraigher blieb jedoch dort, da Sebastian ja eh nicht mobil ist und es daher egal ist, wie viele Leute rundherum sind.
Wir waren 5 Minuten später wieder an unserem Hausstrand angekommen und verbrachten den restlichen Vormittag auch dort. Die Zwutschgis bekamen ein Loch gebuddelt, welches mit Wasser gefüllt wurde und suhlten sich darin.
Zu Mittag fuhren wir wieder in die Finca und die kleinen schliefen relativ lang. Hannes und ich fuhren einkaufen, um genug Fleisch und Meeresfrüchte für die anstehende Grillerei zu haben. Außerdem war wieder einmal der Wein lala. Des Weiteren hatten Hannes und ich einstimmig beschlossen: „ Wir brauchen ein Au-Pair!"
Am Nachmittag gab’s wieder die obligate Poolsession.
Die Grillerei am Abend war ausgezeichnet. Fisch, Koteletts, Chorizos, Gambas und Folienkartofeln. Da jeder von uns ca. ½ Kilo zu sich nahm, war uns etwas übel. Nicht einmal der Jägermeister konnte helfen.
Lucas überprüfte bei jedem Auto den Luftdruck und Profiltiefe. Wird bestimmt mal ÖAMTC Ferialpraktikant.
Gegen 2030 Uhr brachten wir die G‘schroppen ins Bett und freuten uns auf ein Gläschen Wein.
Aber die G‘fraster hatten sich verbündet und so wurde einer nach dem anderen immer wieder munter. Außer Sebastian, aber der war ja auch bei der Besprechung am Vormittag nicht dabei.
Irgendwann schliefen die Kleinen jedoch tief und fest und wir kamen doch noch zu unserem Gläschen. Da wir jedoch alle müde waren, gingen wir recht zeitig schlafen.
Außer Hannes. Der war so munter, dass er sich seinen Junior schnappte und noch einen Richard Gere Film von 2 bis 4 schaute. Der arme Simon.
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