Tag 5
Am Vormittag fuhren wir zum Strand. Das Wetter war nicht der Heuler und wir kehrten zu Mittag wieder in die Finca zurück.
Die vier Musketiere machten sich dann wieder auf Nahrungssuche. Beim Supermarkt angekommen fanden wir heraus… es war Sonntag. Na toll. Daheim 4 hungrige Frauen und Kinder in der Finca, und wir sitzen wertlos in einem Blechkistl. Gottseidank hatte dann Herr L den rettenden Einfall: Ab zur Küste, dort gibt’s Hotels, und dort finden wir einen Greisler. Gesagt, getan, gefunden.
Alles eingekauft, Greisler leer geräumt und anschließend ein Krügerl gekippt. JCK und ich hatten wieder einmal Druck und leerten das Glas in unter 10 Sekunden. Herr L und Schlickobert ließen sich fast eine Minute Zeit. Wir mussten Heim, die Frauen warteten.
Daheim angekommen, wurden wir freundlich begrüßt. „Du bist ja angsoffn‘!" durften JCK und ich uns anhören. Hannes und Reini kamen ungeschoren davon. War ja auch kein Wunder. Sie sind älter und hatten sich außerdem 6 mal so viel Zeit gelassen mit dem Bier . Wir gaben unseren Frauen die zuvor besorgten Schokoherzen und alles war vergessen.
Es gab noch eine ausgiebige Poolsession, mit einigen Besuchen vom heiligem Michel.
Zum Abendessen gabs wieder überbackene Schinkennudeln und jede Menge weißen Rioja.
Sonntag, 30. August 2009
Tag 4
Es war heute morgen etwas bewölkt und deshalb beschlossen wir uns in den hiesigen Safaripark zu begeben. Frühstücken, packen und ab ins Auto. Wieder einmal war Dino Hirn JCK am Steuer und wir nahmen die erste Abzweigung falsch. No na. Egal 10 Minuten später waren wir angekommen. Die ersten paar Tiere waren ja harmlos, doch dann kamen die Affen. Wir hatten mindesten ein halbes Dutzend am Dach. An und für sich kein Problem, wenn diese blöden Primaten nicht sämtliche Dichtungen zerlegen würden. Seitenscheiben-, Windschutzscheiben- und Türdichtungen. Alles Im A-A (schön langsam finde ich Gefallen an der Baby Fäkalsprache).
Anschließend besuchten wir den Zoo. Also derartig kleine Raubtiergehege hab ich bei „ Das letzte Einhorn" gesehen. Eine absolute Frechheit. Wir waren im Nachhinein alle ein wenig betroffen, dass ganze auch noch zu unterstützen.
Dann trennten sich unsere Wege. Angie, Cora und ich gingen einkaufen und der Rest fuhr Heim.
In der Casa hat Antonio eine Runde Mythbusters gedreht und der Welt bewiesen, dass das Gerücht, das Kinder keine Würste in den Pool gebären schlicht und ergreifend falsch ist.
Ausserdem hat der kleine Schlick eine Runde Zungenbären verteilt. Mahlzeit. Der OF hat recht ghabt.
Am Abend gabs dann Risotto all frutti di mare bzw Risotta alla pollo. Ein Gaumenschmaus. Dazu gabs dann etliche Weisswein Flaschen vom vorhergehenden Einkauf. Leider waren die Flaschen leer bevor der Abend zu Ende war. Egal, es gab ja noch den Roten von der Familie Birk.
C Ya
Es war heute morgen etwas bewölkt und deshalb beschlossen wir uns in den hiesigen Safaripark zu begeben. Frühstücken, packen und ab ins Auto. Wieder einmal war Dino Hirn JCK am Steuer und wir nahmen die erste Abzweigung falsch. No na. Egal 10 Minuten später waren wir angekommen. Die ersten paar Tiere waren ja harmlos, doch dann kamen die Affen. Wir hatten mindesten ein halbes Dutzend am Dach. An und für sich kein Problem, wenn diese blöden Primaten nicht sämtliche Dichtungen zerlegen würden. Seitenscheiben-, Windschutzscheiben- und Türdichtungen. Alles Im A-A (schön langsam finde ich Gefallen an der Baby Fäkalsprache).
Anschließend besuchten wir den Zoo. Also derartig kleine Raubtiergehege hab ich bei „ Das letzte Einhorn" gesehen. Eine absolute Frechheit. Wir waren im Nachhinein alle ein wenig betroffen, dass ganze auch noch zu unterstützen.
Dann trennten sich unsere Wege. Angie, Cora und ich gingen einkaufen und der Rest fuhr Heim.
In der Casa hat Antonio eine Runde Mythbusters gedreht und der Welt bewiesen, dass das Gerücht, das Kinder keine Würste in den Pool gebären schlicht und ergreifend falsch ist.
Ausserdem hat der kleine Schlick eine Runde Zungenbären verteilt. Mahlzeit. Der OF hat recht ghabt.
Am Abend gabs dann Risotto all frutti di mare bzw Risotta alla pollo. Ein Gaumenschmaus. Dazu gabs dann etliche Weisswein Flaschen vom vorhergehenden Einkauf. Leider waren die Flaschen leer bevor der Abend zu Ende war. Egal, es gab ja noch den Roten von der Familie Birk.
C Ya
Samstag, 29. August 2009
Tag 3
Nach der gestrigen Grillerei, war heute Ruhetag.
Am Vormittag waren wir alle am Strand. Den Kindern hat es super gefallen und sie hatten ihren Spaß. JCK packte der Trainingswahn und er fing an in der brütenden Mittagshitze seine Runden zu joggen. Rocky lässt grüßen.
Am Nachmittag waren wir alle am Pool. Antonio schwimmt alleine!
Die Zwerge spielten miteinander und fanden heraus, dass das Bewässern der Gartenflora auch mit Salzwasser aus dem Pool möglich ist.
Außerdem hat Simon uns gezeigt, daß Kleinkinder auch 3 mal hintereinander groß können. Und wir sprechen hier Größentechnisch nicht von mini Rostbratwürstln sondern eher von Käsekrainern oder Baby-Unterarmen. Beweise vom Mittelstuhl gibt’s auf Flickr.
Am Abend gab’s Kartoffelsalat und überbackene Schinken-Speck Nudeln. Mmmmmhhhhh.
Danach war Ice Age 3 dran, jedoch machten die Kleinen uns einen Strich durch die Rechnung.
Offenbar zu viele neue Eindrücke. Die Nachte sollte für ¾ der Belegschaft keine gute werden. Nur Lucas schlief gut.
Nach der gestrigen Grillerei, war heute Ruhetag.
Am Vormittag waren wir alle am Strand. Den Kindern hat es super gefallen und sie hatten ihren Spaß. JCK packte der Trainingswahn und er fing an in der brütenden Mittagshitze seine Runden zu joggen. Rocky lässt grüßen.
Am Nachmittag waren wir alle am Pool. Antonio schwimmt alleine!
Die Zwerge spielten miteinander und fanden heraus, dass das Bewässern der Gartenflora auch mit Salzwasser aus dem Pool möglich ist.
Außerdem hat Simon uns gezeigt, daß Kleinkinder auch 3 mal hintereinander groß können. Und wir sprechen hier Größentechnisch nicht von mini Rostbratwürstln sondern eher von Käsekrainern oder Baby-Unterarmen. Beweise vom Mittelstuhl gibt’s auf Flickr.
Am Abend gab’s Kartoffelsalat und überbackene Schinken-Speck Nudeln. Mmmmmhhhhh.
Danach war Ice Age 3 dran, jedoch machten die Kleinen uns einen Strich durch die Rechnung.
Offenbar zu viele neue Eindrücke. Die Nachte sollte für ¾ der Belegschaft keine gute werden. Nur Lucas schlief gut.
Freitag, 28. August 2009
Tag 2.
Heut ist nicht viel passiert.
Team Kraigher und Team Rusitovic suchten einen Strand und fanden zunächst einen lokalen namenlosen Strand, der mit alten Algenresten bedeckt, aber dennoch ok war. Antonio hat sich als Global 2000 Aktivist profiliert und ca 1683 Algen wieder ins Meer geworfen.
JCK erkundete die Umgebung und fand erfolgreich den Strand von Se Mejor, oder ähnlich. War echt sehr genial. Sandstrand, keine Leute und super Wetter. Antonio und Sebastian waren aus dem Häuschen.
Zurück beim Haus, schliessen wir uns Team Schlick und Team Herl an. Pool Time war angesagt.
Mit zahlreichen Besuchen bei San Miguel.
Am Abend gabs eine hervorragende Grilerei. Fisch, Calamari und sonstiges.
Zu später Stunde folgte noch a klane Unterhaltung mit dem Admiral, der scheinbar a fesselnde Party daheim am Laufen hatte.
Gute Nacht.
Heut ist nicht viel passiert.
Team Kraigher und Team Rusitovic suchten einen Strand und fanden zunächst einen lokalen namenlosen Strand, der mit alten Algenresten bedeckt, aber dennoch ok war. Antonio hat sich als Global 2000 Aktivist profiliert und ca 1683 Algen wieder ins Meer geworfen.
JCK erkundete die Umgebung und fand erfolgreich den Strand von Se Mejor, oder ähnlich. War echt sehr genial. Sandstrand, keine Leute und super Wetter. Antonio und Sebastian waren aus dem Häuschen.
Zurück beim Haus, schliessen wir uns Team Schlick und Team Herl an. Pool Time war angesagt.
Mit zahlreichen Besuchen bei San Miguel.
Am Abend gabs eine hervorragende Grilerei. Fisch, Calamari und sonstiges.
Zu später Stunde folgte noch a klane Unterhaltung mit dem Admiral, der scheinbar a fesselnde Party daheim am Laufen hatte.
Gute Nacht.
Donnerstag, 27. August 2009
AcTag 1
Roughly 8 Uhr Treffpunkt in Wien Schwechat.
Team Herl (Cora, Lukas und Reini), Team Schlick (Irene, Simon und Hannes), Team Kraigher (Angie, Sebastian und Hannes, in weiterer Folge JCK genannt) und Team Rusitovic (Leni, Antonio und Fuat(ich)) sind am Start.
Erstes Problem:
Check In. Team Rusitovic ist übergewichtig. Es wurde auf die junge Dame von alles Seiten eingeredet und schließlich hat sie dann eingesehen, dass es egal ist, ob man 3x 8 kg Handgepäck mitnimmt, oder extra 20 kg Gepäck aufgibt. Das Gewicht bleibt ja gleich.
Dann gings in Richtung Gate.
Antonio und Simon versuchten erfolglos einen Kaugummi Automaten zu plündern, während der Rest der Reisegruppe ein kleines Sektfrühstück zu sich nahm.
Im Flieger angekommen, mussten wir feststellen, daß die 70 jährige Sitznachbarin von Team Rusitovic, welche mit ihrer 95 Jahre alten Mutter im Flieger saß, ein höchst wertvolles und extrem heikles Stück in den Overhead Compartments verstaut hatte. Wie sonst, kann man sich erklären, dass die alte Schaßtrommel wie von der Tarantel gestochen die Irene, die gerade versucht ihr eigenes Handgepäck zu verstauen, anbrüllt: „ Mein Hut, mein Hut, hören sie auf! Mein Hut, mein Hut!!!" Aber Irene ließ sich nicht ablenken und verstaute ihren Koffer sorgfältig mit einem 5 Meilen abstand zum Strohhut.
Irgendwann schliefen dann alle Kinder ein , und die Eltern freuten sich.
Am Flughafen in Palma, gings zunächst zum Mäci, denn Antonio brauchte dringend Pommes.
Dann kamen wir zum Autovermietungsschalter. Recordcar.com Angeblich alleiniger Rekordhalter im „wie bearbeite ich Aufträge am langsamsten".
Vor uns war ein Pärchen, welche sich einen Smart ausgeborgt hatte und dann draufkam, dass ich Gepäck nicht hinein passte. Wie Smart. Nach 20 Minute Diskussion, ob nun Ford Ka, Fiat Tipo oder irgendeine eine andere Riesenrodel besser wäre, waren wir endlich dran. In der Zwischenzeit, ging Team Herl mit Ausnahme von Lukas der Nikotinsucht fronen und Reini ließ es sich nicht nehmen uns von der anderen Seite der Glasscheibe mit einem kühlen San Miguel in der Hand zu winken. Bastardo!
Naja, JCK und Hannes standen nun schon über 30 Minuten vor diesem Angestellten und nichts passierte. Es war dieser Autovermietung nicht möglich, 2 Autos mit einer Kreditkarte zu bezahlen. Egal, dezente 58 Minuten später hatten wir endlich unsere Kutschen, 2 x Vito bestellt, 1 x Ford Transit und 1 x Renault irgendwasmaster bekommen. Gratulation.
Ab zur Finka.
Gottseidank haben weder Navi noch Routenbeschreibung uns in die Finca gebracht. Ein kleiner Anruf beim Verwalter war notwendig und schon bekamen wir eine Eskorte.
Die Finca ist sehr groß und schön. Auch die Zimmerzuweisung lief wider Erwarten blutlos.
Alle hatten Hunger und Durst, also musste Nahrung her.
Die 4 Kreuzritter (Hannas, Reini, JCK und Fuat) machten sich auf den Weg in eine benachbarte Ortschaft, denn da gab es laut Auskunft des Vermieters einen großen Supermarkt mit toller Fischtheke.
Hätten wir gewusst, dass das ganze ca 30 Minuten mit dem Auto entfernt ist, wären wir in die andere Richtung gefahren.
Frauen und Kinder hatten inzwischen schon den Pool okkupiert.
In dem lustigen Hypermercado (nicht zu verwechseln mit Hippodrom) , welches von außen aussieht wie der kleinste Billa von hier bis Nebraska, jedoch sich nach betreten plötzlich in unendliche Weiten expandiert, marschierten wir schnurstracks zu den Windeln. Nein, nicht zu Bier, Wein und Jägermeister, sondern zu den Windeln. Zeiten ändern sich. Von außen betrachtet muss das ein sehr witziges Schauspiel gewesen sein. 4 junge Männer, jeder mit einem Einkaufswagen bewaffnet, schlendern fast 110 Minuten durch die Gänge und rufen Sachen wie:"„Hast du schon Gurken? Was ist mit Karotten? Brokkoli hab ich schon. Kaffee?"
Wie gesagt, 4 volle Einkaufswägen, 110 Minuten und 470 Euro später wars geschafft. Einkauf erledigt. Vorerst.
Die Heimreise war auch sehr nett. Dauer: ca 45 statt 30 Minuten, da unser Fahrer und Reisegruppenleiter JCK den Orientierungssinn, eines schwerkranken Alzheimer Patienten hat und wir uns verfahren haben. Das ganze brachte etwas Unruhe in die Sache, weil wir unseren 3 Stunden Trip daheim erklären mussten und jede weitere verlorene Minute uns noch weiter ins AA(das Wort mit SCH darf ich nicht mehr sagen) führte."Die glauben sicher, wir waren beim Wirtn." , war der einheitliche Gedanke. Navi sei Dank kamen wir doch in der Finca an und unsere tollen Frauen glaubten uns.
JCK und ich bereiteten Pasta vor. 1x Tonno, 1 x Bolognese. Keine Bauchkrämpfe, also kanns nicht so schlimm gewesen sein.
Das Essen war schnell verputzt, die Kinder im Bett verstaut und der Rotwein (großen Dank an die Familie Birk) geöffnet.
So sieht Urlaub aus
C u tomorrow
Roughly 8 Uhr Treffpunkt in Wien Schwechat.
Team Herl (Cora, Lukas und Reini), Team Schlick (Irene, Simon und Hannes), Team Kraigher (Angie, Sebastian und Hannes, in weiterer Folge JCK genannt) und Team Rusitovic (Leni, Antonio und Fuat(ich)) sind am Start.
Erstes Problem:
Check In. Team Rusitovic ist übergewichtig. Es wurde auf die junge Dame von alles Seiten eingeredet und schließlich hat sie dann eingesehen, dass es egal ist, ob man 3x 8 kg Handgepäck mitnimmt, oder extra 20 kg Gepäck aufgibt. Das Gewicht bleibt ja gleich.
Dann gings in Richtung Gate.
Antonio und Simon versuchten erfolglos einen Kaugummi Automaten zu plündern, während der Rest der Reisegruppe ein kleines Sektfrühstück zu sich nahm.
Im Flieger angekommen, mussten wir feststellen, daß die 70 jährige Sitznachbarin von Team Rusitovic, welche mit ihrer 95 Jahre alten Mutter im Flieger saß, ein höchst wertvolles und extrem heikles Stück in den Overhead Compartments verstaut hatte. Wie sonst, kann man sich erklären, dass die alte Schaßtrommel wie von der Tarantel gestochen die Irene, die gerade versucht ihr eigenes Handgepäck zu verstauen, anbrüllt: „ Mein Hut, mein Hut, hören sie auf! Mein Hut, mein Hut!!!" Aber Irene ließ sich nicht ablenken und verstaute ihren Koffer sorgfältig mit einem 5 Meilen abstand zum Strohhut.
Irgendwann schliefen dann alle Kinder ein , und die Eltern freuten sich.
Am Flughafen in Palma, gings zunächst zum Mäci, denn Antonio brauchte dringend Pommes.
Dann kamen wir zum Autovermietungsschalter. Recordcar.com Angeblich alleiniger Rekordhalter im „wie bearbeite ich Aufträge am langsamsten".
Vor uns war ein Pärchen, welche sich einen Smart ausgeborgt hatte und dann draufkam, dass ich Gepäck nicht hinein passte. Wie Smart. Nach 20 Minute Diskussion, ob nun Ford Ka, Fiat Tipo oder irgendeine eine andere Riesenrodel besser wäre, waren wir endlich dran. In der Zwischenzeit, ging Team Herl mit Ausnahme von Lukas der Nikotinsucht fronen und Reini ließ es sich nicht nehmen uns von der anderen Seite der Glasscheibe mit einem kühlen San Miguel in der Hand zu winken. Bastardo!
Naja, JCK und Hannes standen nun schon über 30 Minuten vor diesem Angestellten und nichts passierte. Es war dieser Autovermietung nicht möglich, 2 Autos mit einer Kreditkarte zu bezahlen. Egal, dezente 58 Minuten später hatten wir endlich unsere Kutschen, 2 x Vito bestellt, 1 x Ford Transit und 1 x Renault irgendwasmaster bekommen. Gratulation.
Ab zur Finka.
Gottseidank haben weder Navi noch Routenbeschreibung uns in die Finca gebracht. Ein kleiner Anruf beim Verwalter war notwendig und schon bekamen wir eine Eskorte.
Die Finca ist sehr groß und schön. Auch die Zimmerzuweisung lief wider Erwarten blutlos.
Alle hatten Hunger und Durst, also musste Nahrung her.
Die 4 Kreuzritter (Hannas, Reini, JCK und Fuat) machten sich auf den Weg in eine benachbarte Ortschaft, denn da gab es laut Auskunft des Vermieters einen großen Supermarkt mit toller Fischtheke.
Hätten wir gewusst, dass das ganze ca 30 Minuten mit dem Auto entfernt ist, wären wir in die andere Richtung gefahren.
Frauen und Kinder hatten inzwischen schon den Pool okkupiert.
In dem lustigen Hypermercado (nicht zu verwechseln mit Hippodrom) , welches von außen aussieht wie der kleinste Billa von hier bis Nebraska, jedoch sich nach betreten plötzlich in unendliche Weiten expandiert, marschierten wir schnurstracks zu den Windeln. Nein, nicht zu Bier, Wein und Jägermeister, sondern zu den Windeln. Zeiten ändern sich. Von außen betrachtet muss das ein sehr witziges Schauspiel gewesen sein. 4 junge Männer, jeder mit einem Einkaufswagen bewaffnet, schlendern fast 110 Minuten durch die Gänge und rufen Sachen wie:"„Hast du schon Gurken? Was ist mit Karotten? Brokkoli hab ich schon. Kaffee?"
Wie gesagt, 4 volle Einkaufswägen, 110 Minuten und 470 Euro später wars geschafft. Einkauf erledigt. Vorerst.
Die Heimreise war auch sehr nett. Dauer: ca 45 statt 30 Minuten, da unser Fahrer und Reisegruppenleiter JCK den Orientierungssinn, eines schwerkranken Alzheimer Patienten hat und wir uns verfahren haben. Das ganze brachte etwas Unruhe in die Sache, weil wir unseren 3 Stunden Trip daheim erklären mussten und jede weitere verlorene Minute uns noch weiter ins AA(das Wort mit SCH darf ich nicht mehr sagen) führte."Die glauben sicher, wir waren beim Wirtn." , war der einheitliche Gedanke. Navi sei Dank kamen wir doch in der Finca an und unsere tollen Frauen glaubten uns.
JCK und ich bereiteten Pasta vor. 1x Tonno, 1 x Bolognese. Keine Bauchkrämpfe, also kanns nicht so schlimm gewesen sein.
Das Essen war schnell verputzt, die Kinder im Bett verstaut und der Rotwein (großen Dank an die Familie Birk) geöffnet.
So sieht Urlaub aus
C u tomorrow
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